Essstörungen nehmen zu – und oft sind schon sehr junge Jugendliche betroffen. Doch wie erkennt man erste Warnzeichen? Und wie spricht man als Elternteil richtig darüber?
Im Webinar gibt Sabrina Scharf, selbst ehemals betroffen, persönliche Einblicke und zeigt, worauf Eltern achten sollten. Es geht um stille Signale, hilfreiche Reaktionen und die Frage: Was kann ich tun? Fragen sind ausdrücklich erwünscht.
Quelle und Zugang: Webinare | bke Onlineberatung
Du bist zwischen 11 und 16 Jahren und hast Lust auf eine coole Party?
Du wolltest immer schon mal wissen wie es ist in einem Club zu tanzen und zu feiern?
Dann haben wir im Elements genau das richtige für dich!!
Gemeinsam feiern wir eine bunte und sichere Party, bei der Toleranz, Respekt und ganz viel Spaß im Vordergrund stehen!
Eintritt: 3 €
Es gibt coole Musik, alkoholfreie Getränke und jede Menge Infos zu Themen, die euch wichtig sind.
In Zusammenarbeit mit
– Gesundheitsamt Saarlouis
– Streetwork Landkreis Saarlouis
– YOU Das Jugendbüro Saarlouis
– JUZ United
Quelle: Elements Nightclub | Dein Lieblingsclub in Saarlouis
Ein starker Anfang ist die Basis für ein starkes Leben – das ist die Botschaft des Welt-Hebammentages 2026!
Digitale Medien prägen den Alltag von Jugendlichen maßgeblich: Laut JIM-Studie 2024 besitzen 93 % der 12- bis 19-Jährigen ein eigenes Smartphone. Für viele junge Menschen verschwimmen dabei die Grenzen zwischen Online- und Offline-Welt. Im Familienleben führt das jedoch häufig zu Konflikten – etwa bei Fragen zur Nutzungsdauer, zu genutzten Apps oder zu erlaubten Inhalten.
Eltern sorgen sich zudem um mögliche Risiken der digitalen Mediennutzung.
Im Webinar erhalten Sie praxisnahe Orientierung, was Kinder an sozialen Netzwerken fasziniert und wie ein guter Umgang mit digitalen Medien im Familienalltag gelingen kann.
Quelle: Webinare | bke Onlineberatung
Wie können Kinder stressige Situationen im alltäglichen Leben erkennen und gut damit umgehen? Neue Materialien mit der Animationsfigur "Knietzsche" helfen Kindern dabei, resilienter zu werden.
Am 2. Februar hat das Bundesfamilienministerium zusammen mit dem Knietzsche Herzensbildung e. V. den neuen Animationsfilm "Knietzsche und die Tricks gegen Stress" veröffentlicht. Der Film mit dem kleinen Philosophen Knietzsche soll Kinder auf niedrigschwellige Weise das Thema Stress und Stressprävention näherbringen. Knietzsche ist selbst ein Kind und beobachtet sich und seine Umgebung ganz genau. Mit Klugheit, Verständnis und auf liebevolle Weise findet er heraus, was es heißt, im täglichen Leben gestresst zu sein und wie man damit so umgehen kann, dass man am Ende stärker wird.
Da Stress zum Leben dazugehört, ist es besonders wichtig, dass schon Kinder ihn erkennen und lernen, damit umzugehen. Knietzsche vermittelt dafür Strategien, die helfen können.
Das Bundesfamilienministerium hat neben dem Film auch das gleichnamige Buch sowie Workshop-Material zum Herunterladen gefördert. Das Paket "Knietzsche und die Tricks gegen Stress" ist geeignet, um ins Gespräch und ins Nachdenken zu kommen. Kinder werden mit dem Film und dem Buch sensibilisiert. Das Workshop-Material für Pädagoginnen und Pädagogen sowie weitere Fachkräfte fordert dazu auf, die eigene Welt zu betrachten und persönliche Tricks gegen Stress zu entwickeln. Bei manchen Kindern ist es "Kuscheln mit dem Meerschweinchen", andere malen mit Musik oder entspannen sich bei einfachen Yoga-Übungen. Diese Tricks wurden von Kindern in die Entwicklung der Materialien eingebracht, die vorab die Gelegenheit hatten, sich mit Knietzsches Ideen auseinanderzusetzen. Knietzsche kann auch Familien dabei unterstützen, gemeinsam die alltäglichen Herausforderungen zu meistern.
Knietzsche ist als kleinster Philosoph der Welt bei der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) bekannt geworden. Er widmet sich aus der Perspektive eines Kindes gemeinsam mit der Medienpädagogin Anja von Kampen in Filmen, Büchern und Veranstaltungen wichtigen und großen Themen des Lebens wie Angst, Mobbing, Tod und Trauer, aber auch Freundschaft und Glück. Immer geht es darum, Kinder zu stärken. Hierzu wurde zuletzt der gemeinnützige Verein Knietzsche Herzensbildung e.V. gegründet.
Quelle: Kleiner Philosoph Knietzsche zeigt Kindern Tricks gegen Stress | Familienportal des Bundes
Das Angebot an Spielzeug ist riesig. Gut, wenn man da einige Anhaltspunkte hat, die einem die Auswahl etwas erleichtern.
In manchem Kinderzimmer fühlt man sich schon fast wie in einem Spielzeugladen. Eltern oder Großeltern meinen es oft „zu gut“ und kaufen dem Kind ständig neues Spielzeug, um es anzuregen und zu fördern oder einfach, um ihm eine Freude zu machen. Doch übervolle Spielkisten und Regale verunsichern und überfordern das Kind eher. So manches Kind kann dabei die Lust am Spielen verlieren: Es kommt gar nicht dazu, sich ausgiebig mit einer Sache zu beschäftigen. Nach einer oberflächlichen Untersuchung lässt das Interesse oft schnell nach, weil es ja gewohnt ist, dass bald etwas Neues kommt.
Deshalb:
Ihr Kind braucht nicht ständig neues Spielzeug. Wenn das Angebot stimmt, wird es mit seiner Fantasie und Kreativität immer wieder neue Spielmöglichkeiten mit dem Vorhandenen (er-)finden.
Je nach Alter des Kindes können Sie bereits vorhandenes Spielzeug sinnvoll ergänzen (neue Elemente zum vorhandenen Baumaterial, ein neues Kleid für die Puppe, etwas für die Puppenstube).
Räumen Sie bei zu viel Spielzeug einen Teil ganz weg und tauschen Sie nach einiger Zeit wieder etwas anderes dagegen aus. Aber bedenken Sie dabei: Manches Spielzeug ist auch nur in einem bestimmten Alter für das Kind interessant. Beobachten Sie Ihr Kind beim Spiel: Wofür interessiert es sich gerade? Was macht ihm gerade besonderen Spaß?
Kinder spielen mit (fast) allem – und das ist gut so! Oft bietet ihnen das, was in unseren Augen gar kein „richtiges Spielzeug“ ist, viel mehr Möglichkeiten. Denn „Zeug zum Spielen“ gibt nicht vor, wie und wofür es verwendet werden soll, und ist gerade deshalb oft so interessant! Aus einem Ast wird ein Angelstock, aus dem großen Karton ein Spielhaus oder aus dem Schneebesen ein Musikinstrument. Die Auswahl an ganz alltäglichem „Spiel-Zeug“ ist nahezu grenzenlos:
Haushaltsgegenstände, wie Töpfe, Deckel, Löffel oder Dosen,
große und kleine Kartons,
Dosen und Eierkartons,
Tücher, alte Kleider und Stoffreste,
Wäscheklammern,
ausgediente Geräte (zum Beispiel ein altes Telefon oder Radio, aber Achtung: gegebenenfalls Batterien entfernen),
alte Kataloge, Zeitschriften, Toilettenpapierrollen,
Materialien aus der Natur, wie Blätter, Stöcke, Steine, Eicheln, Zapfen, Kastanien, Muscheln usw.
All das eignet sich bestens zum Spielen. Bevor Sie alte Dinge wegwerfen: Fragen Sie doch einmal Ihr Kind – bestimmt hat es noch Verwendung für das eine oder andere!
Natürlich sollte sich Ihr Kind an nichts verletzen und sich mit nichts vergiften – und auch nichts verschlucken können. Doch Sie als Eltern kennen Ihr Kind am besten und wissen, womit es schon umgehen kann und was Sie ihm zutrauen können.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Das richtige Spielzeug für Ihr Kind | kindergesundheit-info.de
Quelle: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, kindergesundheit-info.de, Das richtige Spielzeug für Ihr Kind | kindergesundheit-info.de, (Auszug) CC BY-NC-ND
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