Liebe Schwangere, liebe Eltern,
Dr. Bettscheider und sein Team der Geburts hilfe begrüßen Sie ganz herzlich zur 8. Saarlouiser Babymesse am 13. Juni 2026 am Krankenhaus Saarlouis vom DRK. Informieren Sie sich ausführlich über das Thema Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach! Der Eintritt zur Babymesse ist frei!
Bilder von Kindern wirken oft harmlos und liebenswert. Doch was viele Erwachsene unterschätzen: Sobald solche Aufnahmen ins Netz gestellt werden, können sie langfristige Folgen haben. Mit der Social-Media-Themenwoche #KinderSindKeinContent setzen die Initiativen klicksafe und SCHAU HIN! vom 15. bis 21. Juni gemeinsam mit vielen Partner*innen ein Zeichen für mehr Kinderschutz im Netz.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Kinder sind kein Content!
Die Aktionswoche auf Social Media #KinderSindKeinContent von klicksafe und Schau hin startet bewusst vor dem Ferienbeginn in Deutschland am 15.06.2026. Denn gerade in der Ferienzeit landen besonders viele Urlaubsfotos in sozialen Netzwerken. Ziel der Kampagne ist es, Erziehende dafür zu sensibilisieren, Kinderaufnahmen nicht leichtfertig zu teilen und die Rechte ihrer Kinder zu achten.
Beteiligen können sich alle unter dem Hashtag #KinderSindKeinContent und setzen damit ein Zeichen für mehr Kinderschutz im Netz.
klicksafe Infokarte
Quelle: klicksafe.de: Die EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz
Quelle und weitere Informationen: Vorlesewiese unter freiem Himmel – Kostenlose Vorleseangebote für Kinder in Saarlouis - Kreisstadt Saarlouis
Ensdorf, Dillingen und Saarlouis: Das sind am Donnerstag, 11. Juni 2026, die Schauplätze für den außergewöhnlichen Fackellauf des Landkreises Saarlouis im Vorfeld der Special Olympics Nationalen Spiele im Saarland (15. bis 20. Juni 2026).
Ausführliche Informationen und eine Übersicht der Ereignisse des Tages finden Sie unter :
Landkreis Saarlouis Programm des Fackellaufes
Kleine Kinder wollen vor allem ihr Umfeld mit allen Sinnen erkunden und sich viel bewegen. Für Kinder unter drei Jahren wird empfohlen, möglichst vollständig auf Bildschirmmedien (Fernseher, Smartphone, Tablet) zu verzichten, da diese Überreizung fördern und die Entwicklung stören können. Aber es ist in der Familie im Alltag nicht immer einfach das Vorhaben umzusetzen, was mehr als verständlich ist. Die folgenden Tipps und Informationen können Sie dabei unterstützen ihr Kleinkind zu schützen und Ihr eigenes Medienverhalten zu reflektieren.
Hilfe und Informationen für Familien finden Sie hier Medien 0-3 - saarland.de und in dem neuen Flyer.
Nähe statt Bildschirm! (Einfache Sprache) (PDF, 651KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)
المعايشة بدلًًا من الشاشة (Arabisch) (PDF, 644KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)
Близост вместо екран! (Bulgarisch) (PDF, 657KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)
Family time off screen! (Englisch) (PDF, 599KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)
Apropiere în loc de ecran! (Rumänisch) (PDF, 635KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)
Близость вместо экрана! (Russisch) (PDF, 663KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)
Близькість замість екрану! (Ukrainisch) (PDF, 657KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)
Quelle und weitere Informationen:
Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit - saarland.de
(BZfE) – Etwa bis zum zweiten Geburtstag sind die meisten Kinder offen für neue Geschmäcker, probieren begeistert bisher unbekannte Lebensmittel und wollen essen wie „die Großen“. Danach beginnt oft eine Phase, in der sie zu „Picky Eaters“ – wörtlich übersetzt „wählerischen Essern“ – werden. Häufig essen sie dann nur wenige ausgewählte Lebensmittel und weigern sich, Neues zu probieren. Die Gründe dafür sind vielfältig. Manchmal lehnen Kinder ein Lebensmittel tatsächlich wegen des ungewohnten Geschmacks oder der neuen Textur ab. Aber auch Trotzphasen und alterstypische Autonomiebestrebungen können Gründe sein.
Eltern sind in diesen Phasen oft beunruhigt. Isst mein Kind genug? Bekommt es alle wichtigen Nährstoffe? In der Regel können die Eltern gelassen bleiben: Lehnt ihr Kind bestimmte Lebensmittel eine Zeit lang ab, isst es sich an anderen satt. Sie sollten darauf vertrauen, dass Neugierde, Gewöhnung und Freude am Essen bei ihrem Kind langfristig gewinnen.
Folgende Tipps können die natürliche Neugierde der Kinder auf Essen fördern:
Neue Zubereitungsarten ausprobieren: Weil ein Kind keine rohen Möhren mag, heißt es nicht, dass es auch den Möhren-Bratling oder die -Suppe ablehnt. Es kann bei wählerischen Essern also helfen, Lebensmittel unterschiedlich zuzubereiten und anzurichten.
Kinder in Vorbereitung der Mahlzeiten einbeziehen: Lebensmittel gemeinsam mit allen Sinnen zu entdecken, sie genau anzusehen, daran zu riechen und mit den Händen zu fühlen, kann die Akzeptanz dafür bei den Kindern erhöhen.
Eltern sind Vorbilder: Kleinkinder erlernen viele Verhaltensweisen durch Beobachten. Erleben sie im Alltag, dass ihre Eltern bestimmte Lebensmittel genussvoll essen, sind sie eher dazu bereit, diese ebenfalls zu probieren. Das gleiche gilt für Geschwister und andere Bezugspersonen, die mit den Kindern essen.
Wichtig ist bei alldem: Das Kind entscheidet selbst, was es probieren möchte. Tricks, Überredungskünste oder gar Zwang sind keine Lösung. Stattdessen sollten Eltern geduldig bleiben und einmal abgelehnte Speisen immer wieder anbieten. Meistens lohnt es sich und die Phase des Picky Eating endet bald ganz von alleine.
Weitere Informationen:
Netzwerk Gesund ins Leben: Was tun, wenn Kleinkinder sehr wählerisch beim Essen sind?
BZfE: Kindliche Ess-Typen – typische Verhaltensmuster beim Essen achtsam begleiten
Netzwerk Gesund ins Leben: So lernen Kleinkinder essen – Abenteuer Esstisch
Regeln und Grenzen geben Kindern Orientierung. Ebenso wichtig ist es, sie zu lieben, zu fördern und in ihrer Entwicklung zu stärken. Erst das Zusammenspiel aus beidem schafft die Grundlage dafür, dass Kinder gut und selbstbewusst aufwachsen können.
In diesem Webinar sprechen wir darüber – und über weitere zentrale Aspekte einer starken und liebevollen Erziehung.
Quelle und Zugang: Webinare | bke Onlineberatung
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