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Neuigkeiten

„Nein heißt nein. Auch an Faasend.“

Unter dem Motto „Nein heißt nein. Auch an Faasend.“ setzt der Landkreis Saarlouis gemeinsam mit karnevalistischen Vereinen und weiteren Partnern ein klares Zeichen gegen sexuelle Belästigung und Grenzverletzungen auch während der närrischen Zeit. Ziel der Aktion ist es, für Respekt, Rücksichtnahme und ein sicheres Miteinander bei karnevalistischen Veranstaltungen zu sensibilisieren. Gerade in der ausgelassenen Atmosphäre der Fastnacht („Faasend“) ist es wichtig, persönliche Grenzen zu achten und deutlich zu machen: Ein Nein ist immer ernst zu nehmen, unabhängig von Kostüm, Stimmung oder Anlass, und gilt im Gespräch genauso wie auf der Tanzfläche. Die Kampagne macht darauf aufmerksam, dass Karneval für Lebensfreude und Gemeinschaft steht, nicht für unerwünschte Annäherungen oder Übergriffe.

„Die Faasend steht für Offenheit und ein respektvolles Miteinander. Gerade in der ausgelassenen Zeit ist es unsere gemeinsame Verantwortung, aufeinander zu achten und persönliche Grenzen zu wahren. Ein ausgesprochenes Nein ist stets eindeutig und ohne Einschränkung zu respektieren, auch an Faasend. Unsere karnevalistischen Vereine bekennen sich klar zu einem sicheren und wertschätzenden Miteinander für alle“, sagt der Regionalvertreter des Verbandes saarländischer Karnevalsvereine des Bezirkes Saarlouis/Lebach, Michael Schleich.

Der Landkreis Saarlouis wirbt mit der Kampagne dafür, nicht wegzuschauen und verweist auf bestehende Hilfsangebote für Betroffene. Mit Plakaten und Social-Media-Motiven soll die Botschaft breit in der Bevölkerung verankert werden. Die Aktion wird in Zusammenarbeit mit dem Verband saarländischer Karnevalsvereine im Regionalbezirk Saarlouis/Lebach umgesetzt und richtet sich an Besucherinnen und Besucher ebenso wie an Vereine, Veranstalter und Aktive der Faasend. Hilfe erhalten Betroffene beim Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen unter der Telefonnummer 116 016 sowie unter www.hilfetelefon.de. Weitere Unterstützer können sich gerne beim Kreisjugendamt unter 06831/444-555 melden. 
 

Neues klicksafe-Elternmaterial: Mein Kind und KI. Aufwachsen mit künstlicher Nähe.

Künstliche Intelligenz (KI) prägt bereits heute das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen und ist fester Bestandteil auch des Familienlebens – von Alltagsentscheidungen über schulische Fragen bis hin zu emotionalen Themen. Eltern stehen damit vor der Herausforderung, ihre Kinder in einer zunehmend von künstlicher Nähe geprägten Lebenswelt zu begleiten. In unserer neuen Broschüre geben wir Eltern wichtige Tipps und Hilfestellung zu KI im Familienalltag.

Mit dem klicksafe-Elternmaterial „Mein Kind und KI. Aufwachsen mit künstlicher Nähe.“, das in Kooperation mit der Nummer gegen Kummer e.V. entstanden ist, rücken wir KI-Chatbots und sogenannte KI-Begleiter (AI Companions) in den Fokus. Diese Systeme sind darauf ausgelegt, Beziehungen zum Menschen aufzubauen und emotionalen Austausch zu simulieren. Das Material beleuchtet unter anderem, wie sich Vorstellungen von Freundschaft, Liebe und emotionalem Support durch die Nutzung von KI verändern können. Und es geht der Frage nach, ob junge Menschen durch KI-Bots emotional beeinflusst werden. Darüber hinaus bietet die Broschüre Eltern konkrete Unterstützung durch zehn praxisnahe Tipps sowie Impulsfragen, die den Dialog zwischen Eltern und Kindern fördern.  

Eltern spielen eine wichtige Rolle im Umgang ihrer Kinder mit KI-Anwendungen. Entscheidend ist, dass sie sich aktiv mit KI-Chatbots und KI-Begleitern auseinandersetzen und diese gemeinsam mit ihren Kindern erkunden. Medienerziehung bedeutet in diesem Zusammenhang auch, emotionale Kompetenzen zu stärken. Eltern können ihre Kinder dabei unterstützen, eigene Gefühle zu benennen, Unsicherheiten anzusprechen und Hilfe bei vertrauenswürdigen Menschen zu suchen – nicht bei KI-Systemen. 

Mein Kind und KI – Aufwachsen mit künstlicher Nähe Mein Kind und KI – Aufwachsen mit künstlicher NäheDownload (PDF, 783 KB)

Passend zum neuen Elternmaterial: Webseminar „KI and me: Smarte Helfer oder falsche Freunde?“

Anlässlich des Safer Internet Day laden die Partner des deutschen Safer Internet Centres pädagogische Fachkräfte, Eltern und weitere Interessierte am 25. Februar 2026 von 14:00 bis 15:30 Uhr zu einem Webseminar ein. Expert*innen von jugendschutz.net, eco, FSM, Nummer gegen Kummer e.V. und klicksafe geben darin einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und (rechtliche) Herausforderungen von KI. Darüber hinaus werden konkrete Handlungsmöglichkeiten für Fachkräfte, Eltern und Institutionen aufgezeigt. Die Veranstaltung findet online über GoTo Webinar statt und die Teilnahme ist kostenfrei.

→ Zur Anmeldung

Quelle und weitere Informationen:

klicksafe.de: Die EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz

FLIMMO Themenspecial: Informieren will gelernt sein - So können Eltern Grundschulkinder unterstützen

Zwischen KI, Fake News und Fakten – Wie Kinder Informationen verstehen lernen

Kinder wachsen mit Videos, Clips und Posts auf. Schon Grundschulkinder suchen online nach Antworten – doch nicht alles, was sie sehen, stimmt. Dieses FLIMMO-Special zeigt, wie Eltern ihr Kind im Umgang mit Falschinformationen stärken und bei der Suche nach Informationen im Netz begleiten können. Denn die aktuelle FLIMMO-Kinderbefragung hat ergeben, dass Kinder oft unsicher sind, wie man seriöse Informationen erkennt. Hier gibt es eine Checkliste für Familienopen_in_new, die beim Umgang mit digitalen Informationen helfen kann.

Im Netz verschwimmen die Grenzen zwischen Fakten, Meinung und Werbung. Kinder begegnen echten Nachrichten neben KI-Bildern. Informationskompetenz hilft ihnen, zu verstehen, wie Inhalte entstehen – und wie sie Wahres von Falschem unterscheiden können.

Hier FLIMMO finde Sie weitere Informationen zu den Themen:

- Informationskompetent

- Informationssuche im Netz begleiten

- Wissenssendungen für Grundschulkinder

- Schulstoff auf YouTube & Co.

Quelle: FLIMMO - Elternratgeber für TV, Streaming & YouTube

Suchtpräventive Informationsveranstaltungen für Eltern

Eltern spielen in der Entwicklung ihres Kindes eine sehr wichtige Rolle, deshalb sollten Sie immer in die Suchtprävention mit einbezogen werden.

Das Online-Portal Keine Macht den Drogen bietet neue Elternabende an.

Die Anmeldung erfolgt über den angegebenen Link unter dem jeweiligen Termin.
Bitte melden Sie sich frühzeitig an, da die Plätze begrenzt sind.
Sollten die Termine ausgebucht sein, melden Sie sich gerne für unseren Newsletter an, um rechtzeitig über neue Termine informiert zu werden.
 

Elternabend Medien für (Klein-)Kinder - Suchtprävention und sinnvolle Nutzung (1-8 Jahre), online:

Elternabend Suchtprävention - "Auf der Suche nach dem Kick" (12-16 Jahre), online:

 

Elternabend Cannabisprävention - "Cannabis - (K)ein Problem?!" (ab 12 Jahren), online:

Elternabend Medien - "Nur noch 10 Minuten...!" (9-16 Jahre), online:

Weitere Informationen finden Sie hier: Elternabende - Keine Macht den Drogen

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