Gut informiert durch die Schwangerschaft: Der Flyer vermittelt kompakt, verständlich und alltagsnah die wichtigsten Empfehlungen rund um Ernährung und Bewegung vor und während der Schwangerschaft. Er klärt über ausgewogene Ernährung, und regelmäßige Bewegung, die das Wohlbefinden der Schwangeren fördern und die gesunde Entwicklung des Kindes unterstützen können auf. Praxisnahe Tipps und leicht verständliche Informationen helfen dabei, Ernährungs- und Gesundheitswissen in den Alltag zu integrieren und fundierte Entscheidungen zu treffen.
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Quelle: Startseite BLE-Webshop
Mit nur wenigen Vorsichtsmaßnahmen können Kinder sonniges Wetter in vollen Zügen genießen. Für Babys ist direkte Sonne jedoch tabu.
Die Haut von Säuglingen und Kleinkindern ist besonders empfindlich – auch und vor allem, wenn es um UV-Strahlung geht. Denn sie ist noch sehr dünn, und der UV-Eigenschutz der Haut muss sich in den ersten Lebensjahren erst noch entwickeln. Gleichzeitig brauchen Kinder aber auch möglichst viel Gelegenheit, sich im Freien austoben und bewegen zu können. Sie sind also naturgemäß der UV-Strahlung in besonderem Maße ausgesetzt.
Doch wenn Sie einige „Verhaltensregeln“ beachten und Ihr Kind – auch durch Ihr Vorbild – mit wichtigen Schutzmaßnahmen vertraut wird, können Sie den schädlichen Einflüssen der Sonne und damit langfristigen Sonnenschäden wirkungsvoll vorbeugen.
Video: https://youtu.be/dKRqSFiZu6Q?si=81X5W-AXEKVHsMlM
Achten Sie deshalb auf den UV-Index vor Ort. Er gibt Auskunft über die aktuelle Stärke der Sonneneinstrahlung (UV-Anteil) und bietet eine gute Orientierung für Sonnenschutzmaßnahmen. Ein UV-Index von 1 oder 2 gilt als unbedenklich, ab 3 bzw. 4 ist ein Sonnenschutz erforderlich.
Quelle und weitere Informationen: Sonnenschutz | kindergesundheit-info.de
Weniger oder keinen Alkohol zu trinken ist gut für die Gesundheit – allerdings oft nicht ganz einfach. Denn Alkohol gehört für viele zum Alltag. „Alkohol? Kenn dein Limit.“ bietet hilfreiche Informationen, Tipps und Unterstützung für einen bewussten Alkoholkonsum.
Warum es Altersgrenzen für Alkoholkonsum gibt und warum er für Kinder und Jugendliche ein „No Go“ ist.
Null Alkohol - Voll Power: kein Alkohol unter 16 Jahren: Alkohol? Kenn dein Limit.
Leider wahr: Für Jugendliche und junge Erwachsene ist Alkoholkonsum generell keine gute Idee. Warum ist das so? Und wie geht es auch ohne Alkohol?
Jugendliche und Alkohol: Nicht gut für die Gesundheit: Alkohol? Kenn dein Limit.
Als Eltern leben Sie Ihrem Kind den Umgang mit Alkohol vor. Was Sie wissen müssen und was Sie tun können, wenn Ihr Kind den Alkohol entdeckt.
Informationen für Eltern: Alkohol? Kenn dein Limit.
Die Schwangerschaft ist eine spannende Zeit. Für die Gesundheit des Kindes ist es wichtig, den Alkohol vollständig wegzulassen. Hier erfahren Sie, warum.
Alkohol in der Schwangerschaft: Warum der Verzicht wichtig ist: Alkohol? Kenn dein Limit.
Quelle: Alkohol? Kenn dein Limit: Bewusst mit Alkohol umgehen
As-salaam 'alaykum, Merhaba and Hello!
NEU: Alle drei Charlie-Clips gibt es jetzt auch in englischer, türkischer und arabischer Übersetzung.
Charlie ist ein Kind, das gerne im Internet unterwegs ist. Noch etwas unbedarft stolpert es dort in manche Falle, aber auch über sehr erfreuliche Dinge. Am Ende ist Charlie in jedem Fall immer schlauer als zuvor. Und so ergeht es auch fast jedem Betrachter der Clips. Ziel ist die spielerische Vermittlung von Medienkompetenz.
Die animierten Erklärfilme von Seitenstark dauern nur wenige Minuten. Sie sprechen jeweils die wichtigsten Aspekte des Clip-Themas an und geben dazu auch eine Reihe von Tipps. Links führen überall weiter zu vertiefenden Inhalten. Damit eignen sich die Videos sowohl in der Schule, als auch an außerschulischen Lernorten oder zuhause in der Familie gut als Einstieg in das betreffende Thema.
Die Medienkompetenz-Clips von Seitenstark:
Datenschutz - Charlie und das Geheimnis der Daten
Kinderseitenlandschaft - Charlie und die magische Landkarte
Fake News - Charlie und die sonderbare Nachricht
Alle drei Medienkompetenz-Clips gibt es auch in englischer, türkischer und arabischer Übersetzung.
Quelle: Seitenstark | Für ein gutes Internet für Kinder – gemeinsam engagiert
Für Eltern von Kleinkindern oft eine Sorge: Das Kind trinkt zu wenig oder will nur süße Getränke. Doch Trinken ist wichtig – für die Verdauung, die Nierenfunktion und die Konzentrationsfähigkeit. Wie viel sollten Kinder eigentlich trinken? Welche Getränke sind geeignet? Und was hilft, wenn das Kind nicht trinken will?
Kleinkindern haben bezogen auf das Körpergewicht einen höheren Wasserbedarf als Erwachsene. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Kinder zwischen einem und drei Jahren etwa 820 Milliliter Wasser (ca. 4-5 Becher à 200 ml) pro Tag. Bei stärkerer körperlicher Aktivität und im Sommer steigt der Bedarf. Erhebungen zeigen allerdings, dass sie im Schnitt weniger als die Hälfte der Empfehlung trinken.
Ideal:
Geeignet sind Trinkwasser aus der Leitung und Mineralwasser.
Anstelle von Wasser können Kleinkinder auch andere ungesüßte und zuckerfreie Getränke wie Früchte- und Kräutertee trinken – allerdings nicht ausschließlich. Denn einige (Kräuter-)Tees können unerwünschte Pflanzenstoffe enthalten. Bei einem langfristig erhöhten Verzehr könnte es zu gesundheitlichen Schädigungen kommen.
Tabu:
Gesüßte Getränke (wie Limonaden, Fruchtsaft, Schorlen, Brausen, Fruchtsaftgetränke oder Eistee) sind nicht geeignet – sie fördern Karies und Übergewicht.
Koffeinhaltige Getränke (wie Cola, Kaffee, Grün-, Weiß- und Schwarztee) und Energydrinks sind nichts für kleine Kinder. Auch manche Eistees enhalten Koffein.
Alkoholische Getränke sind für Kinder tabu.
Jedes Kind ist anders und trinkt auch anders. Manche trinken viel auf einmal und dafür selten, andere immer wieder kleine Schlucke über den Tag verteilt. Trinkt das Kind zu wenig, kann es helfen, immer wieder Wasser anzubieten und das Trinken möglichst interessant zu gestalten:
Besondere Becher: Bunte Becher mit dem Lieblingsmotiv oder der eine ganz persönliche Becher können für manche Kinder attraktiv sein.
Regelmäßige Angebote: Manche Kinder vergessen zu trinken. Routinen können hier helfen. Etwa nach dem Aufwachen gibt es Wasser, zu jedem Essen oder vor dem Schlafengehen eine Tasse ungesüßten Kräutertee und der Becher steht immer sichtbar auf dem Tisch.
Vorbild sein: Kinder lernen durch Nachmachen. Das gilt auch beim Trinkenlernen. Wenn die ganze Familie regelmäßig trinkt, trinkt das Kind mit.
Ausprobieren, was schmeckt: Kalte oder warme Getränke, mit Sprudel oder ohne, Eiswürfel im Getränk oder nicht.
Quelle: BLE / Netzwerk Gesund ins Leben; CC BY-NC-ND 4.0
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