Eltern spielen in der Entwicklung ihres Kindes eine sehr wichtige Rolle, deshalb sollten Sie immer in die Suchtprävention mit einbezogen werden.
Wir bieten Ihnen folgende Elternabende an:
Die Anmeldung erfolgt über den angegebenen Link unter dem jeweiligen Termin.
Bitte melden Sie sich frühzeitig an, da die Plätze begrenzt sind.
Sollten die Termine ausgebucht sein, melden Sie sich gerne für unseren Newsletter an, um rechtzeitig über neue Termine informiert zu werden.
Elternabend Konsumtrends bei Jugendlichen - "Von Pillen, Vapes und Co." (ab 12 Jahre), online:
Elternabend Medien für (Klein-)Kinder - Suchtprävention und sinnvolle Nutzung (1-8 Jahre), online:
Elternabend Suchtprävention - "Auf der Suche nach dem Kick" (12-16 Jahre), online:
Elternabend Cannabisprävention - "Cannabis - (K)ein Problem?!" (ab 12 Jahren), online:
Elternabend Medien - "Nur noch 10 Minuten...!" (9-16 Jahre), online:
Nähere Informationen zu den einzelnen Elternabenden finden Sie hier:
Ob Smartphone, Konsole oder Smartwatch – zu Weihnachten liegen häufig auch digitale Geräte unter dem Baum. Doch bevor Kinder ihre neuen Lieblingsgeschenke ausprobieren, gibt es für Eltern einiges zu beachten. Darüber sprechen wir in unserem Digitalen Elternabend mit SCHAU HIN!-Mediencoach Dr. Iren Schulz.
Foto: Pinkcoliee Studio - adobe.stock.com, Grafik: SCHAU HIN!
Welche digitalen Geräte eignen sich für welches Alter? Welche Einstellungen sind von Anfang an wichtig? Wie kann ich für Datenschutz und Jugendschutz auf den Geräten sorgen? Und wie gelingt ein guter Start in die Mediennutzung nach den Feiertagen?
Im digitalen Elternabend gibt SCHAU HIN!-Mediencoach Dr. Iren Schulz praktische Tipps rund ums Schenken, Einrichten und Begleiten digitaler Geräte. Sie zeigt, wie Eltern mit wenigen Schritten für Sicherheit sorgen und wie digitale Geschenke langfristig zu positiven Medienerlebnissen werden – statt zu Stress im Familienalltag.
Referentinnen: Dr. Iren Schulz, Mediencoach bei „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit den Medien macht.“ und Patrizia Barth, SCHAU HIN!-Projektbüro
Wann: Dienstag, 02.12.2025, 18:30 Uhr
Wo: online, bequem vom Smartphone oder Laptop aus und kostenfrei
Nicht mehr lange bis der Nikolaus in der Nacht auf den 6. Dezember wieder an den Haustüren klopft. „Seid ihr denn auch brav gewesen?“ fragt er. Mit großen Augen gucken die Kinder ihn an, erwartungsvoll und gleichzeitig ehrfürchtig. „Wer ist dieser große Mann mit weißem Bart und Mütze?“, fragen sie sich. „Und was trägt er in seinem Sack?“ Lasst uns diesen Fragen gemeinsam auf den Grund gehen. Wir nehmen euch an dieser Stelle mit auf eine Reise viele hundert Jahre zurück. Zurück in eine Zeit, zu der der Heilige Nikolaus gelebt hat….
Vor vielen hundert Jahren lebte der heilige Nikolaus. Nikolaus war zu seiner Zeit ein wohlhabender Mann, denn von seinen Eltern hatte er einigen Besitz geerbt. Als Nikolaus eines Abends durch die Straßen seines Wohnorts schlenderte, erfuhr er die Not eines armen Vaters am eigenen Leib. Nicht genügend Geld verdienend sah dieser sich gezwungen, seine Töchter an Dienstherren abzugeben. Von diesem Moment ergriffen, war Nikolaus davon überzeugt, dem Vater und seinen Töchtern zu helfen. Still und heimlich sputete er sich nachhause, packte einen Sack voll Goldmünzen und eilte zurück zum Haus des leidenden Vaters.
Mit einem Schwung warf er den Sack durchs offene Fenster, wo er mit einem Plumpsen auf den Boden fiel, aufriss und klirrend die Goldmünzen losließ. Wie erstaunt der Vater war, als er das viele Geld auf dem Boden liegen sah. „All unsere Sorgen wären wir los, würde das Geld uns gehören!“ murmelte er. „Wer hat uns so reich beschenkt?“ Sein Blick fiel auf das große Haus des Nikolaus am Ende der Straße.
Kniend bedankte der Vater sich beim Nikolaus, der von seinem Besitz gerne etwas abgegeben hat, um der kleinen Familie aus der Not zu helfen.
Auch Jahre später, als Nikolaus schließlich in der Stadt Myra sesshaft war, half er Menschen, die in Not steckten. Zum Bischof geweiht, bleiben der Heilige Nikolaus und seine gutherzigen Taten bis heute in Erinnerung.
Das Nikolausfest ist heute vielerorts ein kirchlicher Feiertag, an dem wir am 6. Dezember jedes Jahr aufs Neue an den Heiligen Bischof von Myra denken. Heutzutage besucht der Nikolaus die Kinder oft in Begleitung seines Gehilfen Knecht Ruprecht. Dann reißen die Kinder meist die Augen auf. „Haben wir etwas angestellt?“, fragen sie. Denn nur wer über das Jahr artig gewesen ist, wird vom Nikolaus mit Geschenken belohnt, so der Brauch.
Nehmt diesen Beitrag gerne als Inspiration, um euren Kindern die Geschichte vom Nikolaus kindgerecht zu erzählen.
Eine besinnliche Vorweihnachtszeit wünscht euch das mobile Familienzentrum Saarlouis.
Quelle: https://www.erzbistum-koeln.de/presse_und_medien/magazin/Vorlesegeschichte-Die-Legende-vom-Heiligen-Nikolaus/
🌟 Monatsplan Dezember
Auch in diesem Monat erwarten euch wieder zahlreiche Angebote im Rahmen von ErFolQ² – von offenen Beratungen über Kreativangebote bis hin zu gemeinsamen Aktivitäten.
Bitte beachtet, dass wir vom 19. Dezember bis 05. Januar Weihnachtsferien machen.
In diesem Zeitraum bleiben beide Cafés geschlossen und es finden keine Angebote statt.
Ab dem 05. Januar sind wir wieder wie gewohnt für euch da.
Wir wünschen euch eine besinnliche Adventszeit und freuen uns auf viele schöne Begegnungen im Dezember!
Herzliche Grüße
Euer ERFOLQ-Team
Der Landkreis Saarlouis präsentiert seinen Schulratgeber für das folgende Schuljahr 2026/2027. Im „Ratgeber für die Schulwahl nach der Grundschule“ erhalten Eltern und ihre Kinder einen Überblick über die weiterführenden Schulen im Kreis.
Ratgeber für die Schulwahl nach der Grundschule (Schuljahr 2026/27)
Informationsveranstaltungen an den Schulen (Schuljahr 2026/27)
Welche Voraussetzungen sollten Pflegeeltern mitbringen? Und wie wird man eigentlich Pflegemutter oder -vater? Diese und andere Fragen beantwortet am Sonntag, den 16. November 2025, ab 10:00 der Pflegekinderdienst des Landkreises Saarlouis allen Interessierten im Großen Sitzungssaal des Landratsamtes, Kaiser-Friedrich-Ring 33, 66740 Saarlouis. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Nicht jedes Kind hat das Glück, in einem stabilen und unbelasteten Familienumfeld aufzuwachsen. Trennungen, Krankheiten oder schwere Schicksalsschläge können das Familienleben belasten und die nötige Stabilität für die Entwicklung eines Kindes gefährden. In solchen Situationen kann es notwendig werden, Kinder außerhalb ihrer Herkunftsfamilie unterzubringen – beispielsweise in einer Pflegefamilie.
Unter Tel. 06831/444-951220 sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegekinderdienstes erreichbar.
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